Erik Petersen (c) Thilo Beu

Erik Petersen

Regisseur

Letzte Regiearbeiten:

Jesus Christ Superstar Opernhaus Wuppertal, West Side Story Oper Bonn

Nationalität: deutsch
Größe: 1,87cm
Augen: graublau
Haarfarbe: blond

Sprachen: Englisch

Erik Petersen (c) Jan Rekezus

Biografie

Erik Petersen ist seit 2014 deutschlandweit erfolgreich als freischaffender Regisseur tätig. Theater- und Regieerfahrungen sammelte der Magdeburger u. a. als Regieassistent und Abendspielleiter bei den Bad Hersfelder Festspielen, an der Oper Dortmund und bei den Magdeburger Domfestspielen, wo er mit Regisseuren wie Matthias Davids, Stefan Huber, Jens-Daniel Herzog, Mariame Clément und Gil Mehmert arbeitete.

An der Oper Dortmund inszenierte Erik Petersen LA CENERENROLA, HÄNSEL UND GRETEL und FRAU LUNA, am Staatstheater Oldenburg EVITA und JESUS CHRIST SUPERSTAR, am Staatstheater Darmstadt EVITA und FOOTLOOSE, an der Oper Bonn DER KLEINE HORRORLADEN und als Uraufführung die Familienoper GEISTERRITTER, die auch an der Deutschen Oper am Rhein und der Oper Dortmund aufgeführt wird.

2016 hat Erik Petersen für das DomplatzOpenAir des Theaters Magdeburg das Musical HAIR inszeniert Am Landestheater Coburg entstand PINOCCHIO sowie am Theater Magdeburg CRAZY FOR YOU und EINE NACHT IN VENEDIG.
Hinzu kam die Open Air Inszenierung von MY FAIR LADY vor der Oper Chemnitz. Außerdem folgte JESUS CHRIST SUPERSTAR am Staatstheater Oldenburg.. 2018/2019 folgen am Staatstheater Saarbrücken DIE CSARDASFÜRSTIN, am Staatstheater Darmstadt KISS ME, KATE und am Theater Magdeburg ANATEVKA. Hinzu kommen zahlreiche Wiederaufnahmen seiner Produktionen.

In der Spielzeit 2019/2020 feierte Erik Petersen die deutschsprachige Erstaufführung von Frank Wildhorns CARMEN beim Musiksommer in Winzendorf. Danach folgte die umjubelte Premiere von WEST SIDE STORY an der Oper Bonn und die Neuauflage von JESUS CHRIST SUPERSTAR an der Oper Wuppertal.

Die nächsten Produktionen werden CABARET – Theater Chemnitz, JESUS CHRIST SUPERSTAR – Theater St. Gallen und REBECCA beim Domplatzopenair sein. Hinzu kommen weitere Wiederaufnahmen und neue Stückentwicklungen.

 

Fotos (c)

Thilo Beu
Jan Rekeszus
Jan Philipp Behr

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